Der Spannungsprüfer

Weil mir der Begriff: „Zweipoliger Spannungsprüfer“ :normalerweise einfach zu lang ist, nenne ich Ihn:„Duspol“! ^^ Ich mein… steht ja auch drauf (zumindest bei mir, weil ich den von der Firma Benning hab)!

Also heißt der für mich so und gut… 😛

Aaaalso… Mit einem Duspol kann man jetzt nicht nur einfach Spannungen messen, sondern auch mit aktuellen Modellen einen FI zum auslösen (fatzen) bringen und somit auf Funktionalität prüfen!

Wenn du nun also mit deinem Spannungsprüfer/Duspol über die Baustelle gehst und die Steckdosen auf ihre FI Tauglichkeit prüfst, brauchst du lediglich den ersten Kontakt in die Steckdose stecken, wo die Phase ist (deshalb besser alles gleich verdrahten) und den anderen Kontakt auf die Erdung geben! Dann drückst die beiden Knöpfchen auf dem Duspol und es werde dunkel (sofern du die Stromkreise nicht voneinander getrennt hast! -> Kostengrund?)! ^^ Vielleicht misst du vorher besser noch die anliegende Spannung, die bei 230V liegen sollte! 😉 Zu viel wird wahrscheinlich nicht passieren, aber „weniger“ kann gut möglich sein!

Entweder durch den Spannungsfall -> Leitung zu lang/Querschnitt zu klein oder durch Hulk, der durch die Wand wanderte und irgendwo die Leitung zerfetzte ^^

Oder aber, dass irgendwo zwischen Unterverteilung und deiner Steckdose Etwas mit der Leitung passiert ist?! Zerknickt, zerpflückt, zer… irgendwas! Zerbrochen…? ^^ Das geht schnell, dass was passiert, Was du nicht ahnst! Deswegen immer Messen! Ein Toaster geht vielleicht einfach nur nicht an, wenn die Spannung nicht stimmt, aber ein Computer/Fernseher ist da empfindlicher! (Habe es persönlich nie ausprobiert, dafür sind mir die Geräte zu schade! ^^)

Aber je kleiner die Elektronik gebaut ist, desto empfindlicher sind die Gerätschaften…